STILLE SCHÕNHEIT

Jörg Brause

  Wie ein Nebel auf einem Feld liegt die blaue Farbe auf der Leinwand, ein Geheimnis bergend, das sich erst offenbart, wenn sich die blauen Schleier verflüchtigen, der Blick hineinschweift in eine Unendlichkeit, in der Zeit und Raum sich im Nichts zu verlieren scheinen und jede irdische Schwere sich verflüchtigt.

  Momente von Gelassenheit und Harmonie stellen sich immer wieder beim Betrachten der Bilder von Tatsuhiko Yokoo ein, wie auch in einem seiner neuesten Werke aus dem Jahr 2009. Eine Wirkung, die zugleich beabsichtigt ist und doch spontan beim Malen entsteht. Gespeist aus der jahrelangen Übung in der Zen-Meditation, während derer alle äußerlichen Einflüsse vom Maler abfallen und er malt, was vor seinem inneren geistigen Auge entsteht.

  Wer einmal eine Performance von Tatsuhiko Yokoo erlebt hat, glaubte einen Schamanen am Werk zu sehen. Tanzend umrundet der Künstler die weiße leere Leinwand, die vor ihm auf dem Boden liegt. Die eine Hand schwingt einen Pinsel durch die Luft, der im nächsten Moment auf die Fläche saust. Wie in Ekstase bewegt sich Yokoo umher, um dann wild und ungestüm Farbe auszuschütten. Mit der anderen Hand streut der Maler Sand auf die Leinwand, der sich mit der Acrylfarbe zu Wirbeln aus Ocker und Weiß mischt.

  Blickt man schließlich in Ruhe auf das fertige Bild, scheinen die Sandkörner noch über die Leinwand zu stieben, in Wolken und Wirbeln dahinzuziehen. Die Farbe oszilliert zwischen Ruhe und Bewegung, als treibe Wind das Ocker und Weiß oder Blau auseinander.

  Was den bloßen Augen meist verborgen bleibt, die Dynamik des Windes, die wir in der Wirklichkeit in sich wiegenden Bäumen oder in wirbelndem Sand erkennen - in den Bildern von Tatsuhiko Yokoo wird sie in der Farbe sichtbar. Bei der Betrachtung scheint auf, was die fernöstliche Malerei als „kiin-seido“ kennt. Der japanische Begriff bezeichnet die innere Lebenskraft der Dinge. Als höchste Entfaltung der Kunst gilt dabei die koordinierte, von Musikalität begleitete Bewegung des Naturgeistes. Das Wort „kiin“ bezeichnet im Japanischen eine Energie, welche auf tiefe Art und Weise mit der Natur verschmilzt - am besten auszudrücken durch Worte wie „Gott“ oder „Geist“ - und welche „eine bestimmte, durch Sprache nicht zu beschreibende Kraft beinhaltet“, schreibt Yokoo in seinen Reflexionen über Malerei.

  Wie anders als in einem mit Trance vergleichbaren Prozess, mit einer „magischen Technik“, sollte man sich diese Erfahrung erschließen können, die sich sprachlich kaum fassen lässt? Angelehnt an die „Écriture automatique“ beschränkt der Künstler das rationale Bewusstsein auf das Anwenden gelernter Techniken sowie von Regeln der Komposition und der Kombination von Farben. Das Bild selbst aber entsteht spontan, der Farbenfluss wird aus dem inneren Bewusstsein auf die Leinwand gespült.

  Dreißig Minuten Meditation bereiten darauf vor, die der Maler stets sitzend im Atelier verbringt, bis zu dem Punkt, an dem sein Atem ruhiger wird und die Neigung verschwindet, das Selbst kontrollieren zu wollen. Ein spirituelles Bewusstsein entsteht, die Quelle seiner Kreativität fließt.

  Tatsuhiko Yokoo wurde 1928 in Fukuoka, Japan, geboren. Er besucht in seiner Heimatstadt eine Missionsschule und gehört zur kleinen Minderheit der japanischen Christen. Das Studium, das er an der Kunstakademie in Tokio absolviert, war vor allem davon geprägt, das Kopieren der traditionellen japanischen Kunst zu erlernen. Eine strenge Ausbildung, die dem Studenten keinen Raum für die freie Entfaltung eigener kreativer Ambitionen ließ. Erst in seiner Tätigkeit als Kunstlehrer an einem katholischen Gymnasium ermöglichte ein Stipendium für Paris ihm, neue Wege - angeregt durch die europäische Kunstgeschichte - zu suchen. Und so setzt bereits mit seinem ersten Besuch Europas eine enge Wechselwirkung im Malen wie Denken Yokoos zwischen einerseits der japanischen andererseits der europäischen Kunsttradition ein.

  Heute lebt Tatsuhiko Yokoo sowohl in der Nähe von Tokio wie auch in einem kleinen Dorf im Märkisch-Oderland zwischen Berlin und Frankfurt an der Oder. Nach zahlreichen Aufenthalten in den Kunstmetropolen Europas wie Wien, Paris und Rom seit den 1960er Jahren und den Jahren, die er in Köln verbrachte, ließ er sich ausgerechnet in den Weiten des Oderlandes nieder. Da wo sich die Felder bis zum Horizont erstrecken und die Straßen nur wenige versprengte Häuser säumen. Das große Atelier, in dem er hier arbeitet, war einmal eine Kantine für Landarbeiter, die in einer Produktionsgenossenschaft der DDR malochten. Das Haus, das den Charme einer Fabrik hat, ist dabei in seiner Schlichtheit vor allem von einer elementaren Leere in allen Räumen gekennzeichnet. Hier lenkt ihn nichts ab vom Malen. Wer das Haus betritt, kehrt sich sozusagen ab von einer lauten und durch die von schrillen Bildern dominierten Welt.

  Als der Maler sich hier, unweit von Wriezen auf dem „platten Land“ niederließ, war ihm ebenso die Nähe zur Natur wichtig. Die Gelassenheit der spröden und sandigen Mark Brandenburg, in der sich auch nach Jahrhunderten der Kultivierung etwas von ihrer natürlichen Ursprünglichkeit erhalten hat, korrespondiert mit seinen Bildern, seiner Kunst.

  Neben der Nähe zur Natur spielen religiöse Erfahrungen sowie eine tiefe Gläubigkeit als Christ bis heute im Werk des Malers eine entscheidende Rolle. Daran änderte auch die Hinwendung zum Zen in den 1980er Jahren nichts. Eine lebensgeschichtliche wie künstlerische Zäsur: Der Maler, der bis dahin unermüdlich zehn Stunden an der Staffelei stand und darüber selbst jede Hungerregung vergaß, kommt hierdurch zur „Besinnung“.
  Während der 1960er Jahre war er in zahlreichen Ausstellungen in Europa mit seinem fantastischen Realismus und surrealen Bildwelten bekannt geworden. Ein kurzer Rückblick auf das frühe Werk zeigt, welchen fundamentalen Wandel er damals vollzog. Am augenfälligsten zeigt sich der Unterschied beim Betrachten der biblischen und märchenhaften Gestalten seiner figürlichen Malerei in den 1960er Jahren, jene noch inspiriert durch die Werke alter Meister und der italienischen Renaissance, dabei jedoch von mitunter expressiver Farbgebung. Da prescht der apokalyptische Reiter über die Leinwand. König David beherrscht als strenger Gebieter eine andere Szene. Hexen kriechen aus wabernden farbigen Dämpfen hervor. Mäuse bevölkern die Straßen Roms, wo Yokoo seit 1972 lebte. Eine Szene, die wie andere auch nach einem Traum des Malers entstand.

  Aus dem brennenden wie explosiven Farbauftrag, aus dämmerigen Blau oder Rottönen und schummerigen Gelb tauchen mythologische und religiöse Motive auf. Fein ziselierte Gesichter starren aus Nebeln. Eine Malerei, die den apokalyptischen Szenen Richard Oelzes vergleichbar sind. Beide Maler verstanden es, in geradezu altmeisterlicher Detailarbeit eine je eigene surreale Bilderwelt zu erschaffen.

  Wenn Tatsuhiko Yokoo über seine erste Schaffensperiode spricht, beschreibt er sich selbst als einen Getriebenen. Auch der erfolgreiche Künstler kennt den Leistungsdruck, den Wünschen von Galeristen und Sammlern nach neuen Werken nachgeben zu wollen. Der soziologische Begriff des „außengeleiteten Charakters“ umreißt etwas von dieser sozialen Konstellation eines Menschen, der nicht auf seine innere Stimme hört, sondern den an ihn von außen herangetragenen Erwartungen mehr Bedeutung beimisst und danach sein Leben ausrichtet.

  Durch das Entdecken der Zen-Meditation aber eröffnete sich für Yokoo eine neue Perspektive sowie ein neues künstlerisches Erleben, verlagerten sich alles Sinnen und Trachten auf das Innere des Künstlers. Die befreiende Wirkung wie inspiriende Kraft ermöglichten ihm nun Studien und ausdauernde Übungen.

  Die Versenkung zielt dabei auf den Geist, um die wahre Natur erleben zu können in einer unmittelbaren Erfahrung des Selbst. Oder anders ausgedrückt: Die Meditation führt hin zu einem Weg der Erleuchtung.

  Diese Ursprünglichkeit kann man aber nur schauen, so die Sicht des Malers, wenn man sich loslöst von jeglicher Begrifflichkeit sowie von jenen Bildern, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens in sich aufnimmt und verinnerlicht - wenn man sich lossagt von im Laufe des Lebens erlernten und im Erziehungsprozess geprägten Einstellungen, Gedanken, Vorstellungen und Bildern, die unsere Wahrnehmung bestimmen, den Blick versperren auf die „wahre Natur“ der Welt.

  Harmonie, Anmut und Schönheit der Malerei auf der Leinwand kommen umso weniger zum Ausdruck, so Yokoos Überzeugung, je mehr man sie durch rationales Denken oder gar durch Analyse auf sprachlicher Ebene zu fassen versucht.
  Zen hingegen weist den Weg einer direkten Erfahrung, in der Logik keine Rolle spielt, Auge und Ohr unverblendet, unmittelbar wahrnehmen.
  Die Abwehr eines rationalen Zugriffs ist den Grundüberzeugungen des Informel oder des abstrakten Expressionismus vergleichbar. Bei allen Unterschieden dieser Kunstrichtungen gibt es auch Parallelen zu den ästhetischen Prinzipien des Zen: Einfachheit, Schlichtheit, Sachlichkeit oder Reinheit, eine ungezwungene und zupackende Unmittelbarkeit (1), wie sie etwa auch Yves Klein praktizierte. In seinen monochromatischen blauen Bildern findet man ebenso wie bei Mark Rothko oder Emil Schumacher etwas von der abgründigen Tiefe und Schönheit, die im Japanischen als „yûgen“ bezeichnet wird. Daneben Stille und innere Ruhe - „seijaku“ -, die als eine tiefe Empfindung einer romantischen Anmutung verwandt ist. Im Zen stehen Herz und Geist in einer Wechselbeziehung zueinander, korrespondieren also Köper, Gefühl und Gedanken.

  Wenn sich Tatsuhiko Yokoo selbst als Maler zwischen Ost und West bezeichnet, dann benennt er damit die beiden Kulturkreise, die ihn tief geprägt haben: Sowohl östliche Philosophie, Malerei und Zen sowie die europäische Geistes- und Kunstgeschichte haben seine Arbeit beeinflusst; die christliche Mystik eines Meister Eckhart prägten den Maler ebenso wie die Dichtung von Novalis oder die Anthroposophie Rudolf Steiners.

  So gesehen symbolisiert das Blau in dem oben angesprochenen Bild auch die Farbe der Romantik, steht für eine unbestimmte Sehnsucht sowie als Farbe des Wassers und des Himmels auch als Symbol für ein geheimnisvolles Universum. Oder wie der Maler selbst es sagt, geht der Blick durch den blauen Nebel hinein in die Ewigkeit.

  Die vielschichtigen Wechselbeziehungen zwischen Okzident und Orient im Werk Tasuhiko Yokoos sollen hier nur angerissen werden als erste Hinweise, um Parallelen zu anderen Künstlern aufzuzeigen und damit die Bereicherung der fernöstlichen Perspektive für die Malerei anzudeuten wie auch die Einzigartigkeit dieses Werkes. Die Worte sollen sich nicht vor die Bilder legen. Das wäre auch nicht im Sinne des Malers, der sich ja selbst von „erlernten“ Malstilen und Kunsttheorien emanzipierte, wenngleich er sich sowohl mit der Kunstgeschichte auseinandersetzt sowie über die eigene Arbeit reflektiert. Dennoch schüttelt er dabei die eigenen Absichten und Wünsche ab, damit eine ursprüngliche übernatürliche Kraft in seinen Bildern Raum greifen kann. Oder, um es in den Worten von Meister Eckart auszudrücken, der Yokoos Denken und Streben beeinflusst hat: „Je mehr ich selbst verschwinde, desto mehr erfüllt mich Gott.“

  Das Göttliche im Irdischen aufscheinen zu lassen und die spirituellen Weiten des Kosmos auszumessen - dabei dem Geheimnis und der Schönheit der Schöpfung auf der Spur, trieb schon die Romantiker wie später die Anthroposophen um. „Wenn wir Kunst auf der höchsten Ebene praktizieren wollen, müssen wir das ausdrücken, was tief im Innern der Dinge verborgen liegt“, diesen Satz Yokoos könnte so auch Rudolf Steiner formuliert haben. Und was der Philosoph als Erfahrung einer höheren Erkenntnis formuliert - wenn die stoffliche Welt verschwindet und neuer Raum sich auftut von Licht, Farbe und Ton -, korrespondiert mit Yokoos Sicht. Eine Welt, die sich dem Maler in seiner Meditationskunst und dem Betrachter in der „Anschauung“ seiner Bilder erschließt. An einem Ort jenseits des Irdischen, wo Gedanken unaussprechlich sind, Bewegungen gleichsam wie musikalische Rhythmen tönen, existiert für Yokoo ein unverstandener transzendenter Raum nahe dem Reich der Träume.

  Neben der Anthroposophie ebenso interessant und wichtig aber erscheinen mir Parallelen zum Informel eines Emil Schumacher und vor allem zum abstrakten Expressionismus. Das Ringen um die Enthüllung der Geheimnisse der Natur wie auch einen neuen malerischen Ausdruck für ihre Erhabenheit zu finden, in dem sich das „Göttliche“ zeigt, ist jenen Malern des Okzident mit Yokoo gemeinsam. (2)

  Was Sandro Bocola als spezifisch modern am abstrakten Expressionismus etwa eines Mark Rothko und seinen großformatigen Farbtafeln beschreibt, die als gleichsam unpersönliche Ausgestaltung einer romantischen Lebenshaltung gesehen werden können, trifft auch auf die Malerei Yokoos zu. „Die Sehnsüchte und Leidenschaften der amerikanischen Künstler sind nicht mehr in einem subjektiven Sinne zu verstehen; sie spiegeln sich weder in einer verklärten Natur noch in der Darstellung exotischer Abenteuer, sondern im malerischen Gestus und in der bildnerischen Vision, die im Zusammenwirken reiner, d. h. ungegenständlicher Farben und Formen Gestalt annimmt.“ (3)

  Trotz aller Komplexität und Unterschiede der Werke, mit dem Informel Emil Schumachers teilt Yokoo vor allem den spontanen Malgestus. Beide Künstler folgen keinem Programm, tarieren Rationalität, Emotionalität und Spontaneität aus und schöpfen aus diesem Spannungsfeld Farben und Formen. Vergleichbar auch der Aktionsmalerei Jackson Pollocks mit seinem „Drip-Painting“, der seine Methode mit der eines indianischen Sandmalers verglich und sich vermutlich in den Erfahrungen des japanischen Malers wiedergefunden hätte. Nachdem das systematische Denken ausgeschaltet sei, so Yokoo, schaue er in sich selbst und treffe auf seine Wesensnatur. „Die Kreativität beginnt zu fließen wie ein Frühlingserwachen in der Natur.“ Die Zen-Meditation öffne dabei im Schaffensprozess eine direkte Verbindung zum natürlichen Ursprung des Lebens, ja zum Kosmos überhaupt, zum unverfälschten Kern der menschlichen Existenz. Ein Bewusstsein gleichsam dem Erfahrungsraum der unmittelbaren Sinneswahrnehmung als „Drehpunkte des menschlichen Daseins“, wie es Yokoo selbst formuliert. Die tieferen Bereiche der geistigen Welt tauchen auf und ergreifen vom Bewusstsein Besitz.

  Tatsuhiko Yokoo malt oft Bilder, die er Kaze nennt - Wind. Was der Maler damit meint, mag dem abgeklärten abendländischen Denken vielleicht erst einmal schwer verständlich sein.

  Vergleichbar einem Schamanen, der sich der Natur wie dem ganzen Kosmos innig verbunden weiß und ihre Kräfte in sich spürt, diese sich zu eigen macht, speist sich auch die Kunst von Tatsuhiko Yokoo aus dessen Verbundenheit mit der natürlichen wie der vergeistigten Welt. Die Berührung mit den Tentakeln eines spirituellen Windes, so der Maler, spiele dabei eine entscheidende Rolle im Schaffensprozess. „Künstler sprechen dann davon, sie ritten auf dem Wind.“ Yokoo beschreibt denn auch den Prozess der Bildfindung so: „ Erst verspüre ich unerklärliche Emotionen. Formen und Farben steigen im Inneren auf und tragen mich fort in unsichtbare Welten, die nach einer Anzahl von Versuchen eine Form bekommen, die ich auf der Leinwand fixiere.“

  Tatsuhiko Yokoo bereichert die moderne Malerei um eine fernöstliche Perspektive, die seit der frühesten japanischen Kunsttradition in der Naturdarstellung keine realistische oder gar positivistische Darstellung kennt und damit der Abstraktion näher ist, als man auf den ersten Blick vermutet. Seine Werke sind Bilder, die - um es mit einer altmodischen Formulierung zu sagen - Seele und Herz anrühren, wenn deren sinnliche wie spirituelle Ausstrahlung nicht sogar „berühren“, so als ob die Farbe selbst Tentakeln auswerfe. Die Anschauung führt in Dimensionen des Bewusstseins, die auf der Leinwand geborgen sind und deren Unmittelbarkeit dabei für den Betrachter als Erfahrung zugänglich wird. Ihm weisen sie einen Weg zum „yûgen“, der stillen, feinsinnigen und tiefen Schönheit, aus der die Kraft entspringen kann, in eine stille - und heilige - Welt zu gelangen. Ein großartiger kontemplativer Moment. Gleichsam wie in der Zen-Meditation entsteht Weisheit als eine Einsicht in die Welt, wie sie wirklich ist.

Anmerkungen:
(1) Helmut Brinker, Ästhetik und Kunstauffassung des Zen, in Zen und die Kultur Japans, Berlin 1993.
(2) Sandro Bocola, Die Kunst der Moderne. Zur Struktur und Dynamik ihrer Entwicklung. Von Goya bis Beuys, München 1994, S. 401 ff.
(3) Ebd., S. 409.



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